Diskurs: M.E.D.I.E.N
Diskurs: M.E.D.I.E.N - ist eine vorbereitende
und vorvorläufige Internetseite. Ihre Funktion ist es, nach der Möglichkeit
einer diskursiven Plattform für Berlin zu fragen und ein erstes Forum
für die Entwicklung einer derartigen Plattform bereitzustellen. Weder
der endgültige Titel noch die Rechtsform stehen schon fest. Fest
steht dagegen, dass es um den Versuch geht, globale Ansätze mit der
lokalen Diskurskultur zu verbinden und eine Plattform zu ermöglichen,
auf der unterschiedliche Institutionen, Initiativen und Gruppen sich repräsentiert
finden bzw. sich präsentieren; fest steht auch, dass der thematische
Komplex Media - Education
- Democratic Research - Intelligent
& experimantal use of Media - Emancipation
- No-Border-Movement sowohl theoretisch als
auch praktisch behandelt werden soll und auch politische und künstlerische
Praxis eine Rollen spielen wird. Diese heterogene Plattform könnte
so unterschiedliche Aufgaben haben, wie Diskurse, beispielweise nach Colloquien
oder Podiumsdiskussionen, im Internet fortzusetzen, Querverbindungen zwischen
unterschiedlichen Ansätzen mit ähnlichen Zielsetzungen zu schaffen
und vielleicht sogar einen Ort bieten, an dem entsprechende Projekte entstehen.
Die Konzeption der Plattform entwickelt sich zurzeit in
einem
WIKI.
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- -+ -
: Statement -
politisch
Seit dem 19ten Jahrhundert haben gesellschaftliche Entwicklungen
und politische Kämpfe immer auch einen kulturtechnischen Aspekt,
umgekehrt kann die Entwicklung der Technik nicht abgetrennt werden von
institutionellen und ökonomischen Interessen, von der Geschichte
des Mediengebrauchs, von den gesellschaftlichen Konventionen. [more]
- + - - + - -+ - - + - -+
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:Das
Gesetz der Sagbarkeit
"NOX"
***
I to myself: Was haben der Klang der
Welle, die Geräusche eines Zugs und die Stimme Michel Foucaults
gemeinsam?
Myself to I: Alles drei kommt im folgenden Audiotrack vor! [audio] |
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In der Gesprächsreihe
> Medientheoretische
DIALOGE - Dialogische Medientheorie <
geht es um die Erprobung neuer Formen der wissenschaftlichen Kollaboration,
um die Verflüssigung der Grenze zwischen Sprechen und Schreiben.
Eine Funktion der medientheoretischen Dialoge ist es, eine undogmatische
Einführung in unterschiedliche Medientheorien zu geben und den Komplex
Medien - Kommunikation - Gesellschaft multiperspektivisch
zu beleuchten. Der Titel Medientheoretische Dialogen - Dialogische Medientheorie
soll anzeigen, dass wir Medientheorie als Theorie in Medien verstehen
und somit den Mediengebrauch in den Gesprächen über Medien mitthematisieren.
[mehr]
VIDEOLETTERS

Von der 5.
Internationalen Sommerakademie für Performancekünstler
und Theatermacher (23-28.08.04, Frankfurt/Main)
wurden Videoletters versendet.Die Aktion war Teil der Ad-hoc-Akademie
und stellte eine Zusammenarbeit zwischen dem Expertenmobil
und dem Team der NEUEN METHODE dar. Videoletter
erproben das Format Media
for one. [zum
Projekt]
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Internetcolloquium
Ziel des Colloquiums
ist es, einen Diskurs über Medien quer zu allen Fachrichtungen zu
entfachen. Medien verstehen wir als die konstruktiven latenten Bedingungen
des Diskurses, also als einen Problembegriff. [zum
Colloquium]
Performativität heißt
immer auch, hart genug sein, eine Konvention
zu brechen.
|
:
K i t t l e r
>
Vom Gott der Diebe zum gerechneten Raum
Akademie
der Künste
Friedrich
Kittler spricht über die physikalische Bedingung des Klangs und damit
der Musik: den RAUM - und spannt den Bogen von der mythischen Vorzeit
(und der Geburt der Leier aus dem Geiste des Schildkrötenmordes durch
Hermes, dem Gott der Reisenden, der Diebe und der Dichter) bis in die
Zukunft des gerechneten und errechneten Raumes. Die Pointe dieses Vortrages
ist, dass, obwohl der Raum die Basis des natürlichen Klanges ist,
umgekehrt ein bestimmter Klang zurückgerechnet werden könnte
auf einen Raum.
+ + [AUDIO
(12 min, 9MB) | VIDEO
(12 min, 17MB)] + +
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>Alan
Turing -
Intelligence Service
Friedrich Kittler spricht über
Alan Turing und fragt nach den Konstanten der Natur und der Mathematik,
nach dem Code der Welt...
[AUDIO
(29 min, 20MB) | VIDEO
(coming soon)]
Die Tagung wurde initiiert und geleitet
von Wolfgang Coy und fand in den Räumen des Helmholtz
Zentrums für Kulturtechnik statt.
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>Farben
und/oder Maschinen denken
Clemens-Sels-Museum, Neuss
"Farben
und/oder Maschinen denken" ist einer der Zentraltexte Kittlers, in
denen er seine Methoden gegen die idealistischen, hermeneutischen und
phänomenologischen Ansätze abgrenzt. Spannend wie einen Krimi
erzählt Kittler vom Kampf zwischen philosophischen und naturwissenschaftlichen
Fakultäten. Hierbei zeichnet ihn aus, dass er gerade die von ihm
geschmähten Gegnern (Hegel, Husserl, Heidegger) dialektisch "aufhebt"
(und damit auch bewahrt und auf eine höhere Ebene hebt). Man
könnte in dem Vortrag auch ein Beispiel dafür sehen, wie die
Identität, in diesem Fall einer Position, das, was sie ausschließt,
um das zu sein, was sie ist, auf einer anderen Ebene wiederum einschließen
muss.
+ + [more]
+ + [AUDIO]
+ + [TEXT]
* (text)
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>Gerechnete
Bilder, Sophie
Scholl Straße 1, München
Ein
Knie geht durch die Welt
Friedrich Kittler spricht über die Geschichte
der gerechneten Bilder, die 1836 mit den Brüdern Weber begann. Erstmals
gehen Bilder aus einem Gleichungssystem hervor. Diese mit der Hand nach
den Ergebnissen der Berechnung angefertigten Zeichnungen legen den Grundstein
für das Rechnen von Bildern und damit für die bildgebenden Computerverfahren,
die heute nicht nur in der Medizin und der Unterhaltungsindustrie angewandt
werden, sondern die unsere Kultur vor allen anderen auszeichnen. Was aber
heißt es, dass wir die erste Kultur sind, die über gerechnete
Bilder verfügt?
+ + [VIDEO]
+ [Kommentar]
*
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- -+ -
:
L U H M A N N + +
      
Die
Systemtheorie Niklas Luhmanns ist eine der großen soziologischen
Theorien des 20sten Jahrhunderts. 1984 erscheint sein bahnbrechendes Buch
"Soziale Systeme": "Dieses Buch macht der Soziologie den
Vorschlag, den Begriff der Autopoiesis zu übernehmen und damit eine
tiefer gelegte, auch elementare Operationen einbeziehende Theorie selbstreferentieller
Systeme zu gewinnen. Der Begriff der Autopoiesis sprengt die ontologische
Denktradition; er gibt, radikal und bis in die Physik hinein durchgeführt,
die Annahme eines Weltseins auf, das Sein und Denken verbindet, und
er verlässt die logische Tradition, die in Bezug auf vorgegebnes
Sein nur richtige und falsche Urteile zuließ unter Ausschluss dritter
Möglichkeiten."
Es gibt drei ausgezeichnete Audiotracks über bzw. mit
Niklas Luhmann und die Systemtheorie:
"Ich sehe was, was du nicht siehst" -
Eine Einführung in Niklas Luhmanns Systemtheorie (Feature
von Peter Zudeick) [AUDIO]
"Es gibt keine Biographie" Ein
persönliches Gespräch mit Wolfgang
Hagen über die Person Niklas Luhmann [AUDIO]
"Die Realität der Massenmedien"
Niklas Luhmann und Wolfgang
Hagen im Gespräch Was wir von
der Gesellschaft und der Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich
aus den Massenmedien. Gleichzeitig haben wir den Verdacht, dass dieses
Wissen manipuliert wird oder zumindest extrem selektiv zustande kommt.
Welche Selektionsmechanismen sind hier am Werk? Kann man die Massenmedien
als ein operativ geschlossenes System verstehen? Was wären die Letztelemente
eines derartigen Systems? Gibt es die Möglichkeit, den Selektionsmechanismus
der Massenmedien in einer Abstraktion zu fassen? [AUDIO]
Skripts und einen Überblick über
die Sendungen gibt es bei Radio
Bremen.
- + - - + - -+ - - + - -+
- -+ - - + - - + -
:
Toni Negri Multitude,
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
[in
italenischer Sprache]
In
seinem Vortrag geht Toni Negri davon aus, dass sich der Widerspruch zwischen
Kapital und Arbeit heute in einem globalen Verhältnis ausdrückt.
Dieses Verhältnis beschreibt er als eine Auseinandersetzung zwischen
zwei sich gegenüberstehenden Seiten: der Multitude, einer produktiven
Menge, die im Unterschied zu den revolutionären Subjekten der Vergangenheit
(insbesondere dem Proletariat) als heterogener Körper begriffen wird
und die die Verhältnisse, in denen sie steht, sowohl mit erschafft
als auch subversiv aufzuheben vermag. Diesem Netzwerk singulärer
Subjektivitäten steht das Netzwerk der global player, das Empire,
gegenüber.
Der Anspruch Negris ist, den Marxismus mit Foucault/Deleuze, feministischer
Theorie und Kulturwissenschaften neu zu konfigurieren. Das Problem dieses
Update besteht darin, dass es nicht gelingen kann, der Multitude jene
Produktivkraft nachzuweisen, die das Proletariat vorzeigen konnte. Einerseits
versucht Negri nun der Multitude eine ähnlich zentrale Stellung im
ökonomischen Prozess nachzuweisen, andererseits wird die Frage aufgeworfen,
was mit jener 'Menge der Armen' passieren soll, die nicht mehr in klassischen
Produktionsverhältnissen stehen. Um auch jene einzubeziehen, wird
die Gesellschaft als produktiver Gesamtkörper gefasst. Die in den
vergangenen Jahren so häufig durch die Debatten geisternden Begriffe
'immaterielle Arbeit' und 'Bioproduktion' haben hiermit zu tun.
Mit Foucault müsste man skeptisch gegenüber der Existenz historischer
Tendenzen sein, zumal diese von Negri /Hardt immer wieder mit einem zentral
gesellschaftlichen Antagonismus kurzgeschlossen werden. Man könnte
fragen, warum sich Subjektivitäten am Ende doch wieder mit Produktivität
erklären lassen müssen und nicht z. B. auf der Grundlage sexuellen
Begehrens agieren könnten.
+ + [AUDIO
( 55 min, 37MB) | VIDEO] + +
Information: Daten im Kontext
Zur Unterscheidung von Informationsverarbeitung
in Menschen & Maschinen
Typisch Theorie-Disko: Keine fünf Meter von der Bühne, auf der
eine Live-Band spielt, unterhalten sich Andreas
Schaale und Till Niklolaus von Heiseler über Shannon und Luhmann,
Daten und Information.
+ + [AUDIO
(20 min, 14MB) + +
|
:Downloads
Technische Voraussetzungen
Zur fehlerfreien Benutzung dieser Plattform benötigen
Sie Mozilla
und Ogg Vobis.
Es handelt sich um Open Source Programme, die Sie kostenlos herunterladen
können: Wenn Sie technische Schwierigkeiten haben, schreiben Sie
uns bitte eine e-mail.
Was
heißt Open Source?
- + - - + - -+ - - + - -+
- -+ - - + - - + -
:
Saskia Sassen
Fear
and Camouflage
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
"Die Mobilisierung von Panik und Angst dient dazu,
die bröckelnde Zustimmung zu den herrschenden Verhältnissen
zu stabilisieren. Zugleich wird Saskia Sassen davon sprechen, wie sich
gerade in und durch diese Krise neue Freiräume und Möglichkeiten
emanzipatorischen Handelns eröffnen." (Thomas Atzert über
Saskia Sassen)
[AUDIO
(50 min, 38MB) | VIDEO (coming soon!)]
Einführung von Thomas Atzert
Thomas Atzert übersetzt u.a. Empire (2001) und Multitude (2004).
Wichtige Veröffentlichungen: "Umherschweifende Produzenten,
Immaterielle Arbeit und Subversion", Berlin 1998 und "Kritik
der Weltordnung", Berlin 2003. http://www.kein.org/keinwiki/ThomasAtzert
[AUDIO
(7 min, 6MB)| TEXT
|VIDEO
(7 min, 10MB)] * in deutscher Sprache
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Volker
Grassmuck: Was ist Freie Software?
Demnächst:
:Über
das Konstruieren von Wirklichkeiten
CYBERNETICS-COLLOQUIUM
–
18. März 2005 HAU 1
"In den
Geisteswissenschaften sind zur Zeit die Naturwissenschaften in Mode, in
der Kunst das Politische, in der Philosophie die Medientheorie. Wann wird
in der Kunst die Wissenschaft in Mode sein, wann in den Geisteswissenschaften
und der Philosophie die politische, gesellschaftliche und künstlerische
action direct?" (Carl von Cahdeus)
>Dirk Baecker
(Soziologe): Einführung, >Ranulph
Glanville (Kybernetiker und Architekt),
>Frank Kirchner (Informatiker &
Robotiker), >Joseph Vogl (Germanist
& Medienwissenschaftler), >Claus Pias (Kommunikations-
& Medientheoretiker), Diskussion
Überblick
& Abstracts
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- -+ -
:
Universal Machine Alan M. Turing 1912- 1954
CYBERNETICS-COLLOQUIUM
10.12.2004 Helmholtz
Zentrum Berlin
>Prof. Dr. Wolfgang Coy, Einführung
>Prof. Dr. Friedrich Kittler (Humboldt-Universität
zu Berlin): Alan Turing - Intelligence Service
>Prof. Dr. Bernd Mahr (TU Berlin):
Turingmaschinen als Modell und als Spiel,
> Prof. Dr. Roland Vollmar (TU Karlsruhe): Über
„vergessliche" Turingmaschinen, >Prof. Dr.
Jörg-Martin Pflüger (TU Wien)
Maschinen & Metaphern. Turings Problem der Unentschiedenheit
>Prof. Dr. Wolfgang Coy, (Humboldt-Universität
zu Berlin) Turings Rechnerarchitekturen
:
Derrida Tagung
Berlin
7. Dezember 2005 HAU 1
>Dirk Baecker (Soziologe),
>Elisa Barth (Kulturwissenschaftlerin),
>Tom Lamberty (Verleger, Merve Verlag
Berlin), >Susanne Lüdemann (Literaturwissenschaftlerin,
Derrida-Übersetzerin) und >Hanns
Zischler (Autor, Derrida-Übersetzer, Schauspieler).
Aus der Ankündigung: "Jacques
Derrida zu lesen heißt, ihn der Schrift zurückzugeben, der
er sein Lebenswerk gewidmet hat, heißt aber auch, Stimmen zu Wort
kommen zu lassen, deren Eingriff in die Zeit, Hinwendung zum Anderen und
merkwürdigem Zuhause in einer immer nur unzulänglich vertrauten
Sprache zeitlebens seine Faszination galt. " Dirk
Baecker wird aus dem Buch „Religion“ vorlesen, das Derrida
zusammen mit Gianni Vattimo veröffentlichte . Baecker interessieren
darin die Passagen über das Übel der Abstraktion, über
Zahl und Zeugenschaft und über das Universum als eine Maschine, die
Götter hervorbringt. Elisa Barth wird eine musikalische Lesung aus
Derridas Hommage an Ornette Coleman vortragen. Qu'est-ce qui arrive? fragt
Derrida, der 1997 mit dem Saxofonisten Ornette Coleman einen Abend lang
in und über Musik improvisiert. Susanne Lüdemann liest eine
Passage aus „Marx’ Gespenster“ vor und berichtet über
ihre Übersetzungsarbeit an diesem Buch.
Tom Lamberty wird aus „Eine gewisse unmögliche Möglichkeit,
vom Ereignis zu sprechen“ und aus „Einige Statements und Binsenwahrheiten
über Neologismen, New-Ismen, Post-Ismen, Parasitismen und andere
kleine Seismen“ zwei Abschnitte lesen und dazu Musik von der CD
oder vom Plattenteller spielen.
Hanns Zischler wird einen Abschnitt aus der von ihm und Hans-Jörg
Rheinberger übersetzten „Grammatologie“ (erschienen bei
Suhrkamp) vortragen und kommentieren.
:Sloterdijk
Topos RAUM -
Die
Aktualität des Raumes in den Künsten der Gegenwart
Coming soon!
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FRAGEN
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Diese
Plattform will keine Lösungen präsentieren, sondern Nachdenklichkeiten
kultivieren. Sie will Menschen in Verbindung bringen, den Diskurs über
Medien, emanzipatorische Prozesse und Gesellschaft in Gang setzen und
zu gemeinsamen Projekten anregen. Als wichtige gesellschaftliche Kristallisationspunkte
verstehen wir Erziehung und Ausbildung, partizipatorische Modelle, alternative
Berichterstattung, Kunst als Modell einer anderen Kultur, die No-Border-Bewegung,
mediale Explorationen und den Diskurs von Gesellschafts- und Medientheorie.
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